Pressinformationen
Das Laboratorium des Kantons Thurgau
hat das Leitungswasser in 23 zufällig ausgewählten Privathäusern und Schulen mit einer Enthärtungsanlage zur Entkalkung des Wassers untersucht. Dabei stellten die Labor Mitarbeiter fest, dass die Anlagen die Wasserhärte zwar sehr effizient reduzierten, danach aber das Wasser mit deutlich mehr Bakterien angereichert ist. Das Trinkwasser wurde vor und nach dem Enthärten auf seine bakteriologische Reinheit und chemische Zusammensetzung hin untersucht, schreibt das kantonale Labor in einem Bericht. «Es ist bedenklich, wie das angelieferte gute Trinkwasser in den Enthärtungsanlagen durch Mikroorganismen verunreinigt werden kann», sagt Kantonschemiker Christoph Spinner.Höchstwert in jeder vierten Probe überschritten
«In 85 Prozent der Analysen stieg die Zahl der nachweisbaren Mikroorganismen im Trinkwasser um mindestens das Doppelte an», heisst es im Bericht. In jeder vierten Untersuchung sei sogar der gesetzlich festgelegte Höchstwert für Keime im Trinkwasser überschritten worden. Im extremsten Fall gar um das 600-Fache. Besonders bedenklich sei das Resultat, da eine erhöhte Keimzahl nicht nur mit einer geschmacklichen Beeinträchtigung, sondern auch einer gesundheitlichen Gefährdung einher gehen könne.
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Ausgabe 97 / 1999
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